19 Events stehen dieses Jahr auf dem Eventkalender des SV Gonzerath. Das wohl größte startete am 19. Juli. Das Orga-Team befasste sich schon früh mit Helferlisten, Progammpunkten, Einladungen, Ehrungen und und und. Schließlich sollte für jeden etwas dabei sein. Am Freitag stand ein Turnier von Freizeitmannschaften auf dem Plan. Im Anschluss sollte die Coverband DIE TOTEN ÄRZTE den Schackberg zum beben bringen.

(Bild von Sascha Reitz)

Das Freizeitmannschaften-Turnier startete mit 5 Mannschaften. Im Modus Jeder gegen Jeden wurde der Sieger ermittelt. Mit dabei waren die Thekenkicker aus Gutenthal, die FZM Lunnkicker, eine Betriebsmannschaft der Firma Herlach, der AS Koma (Jugendspieler aus der Gemeinde) und der Geheimfavorit die Spielerfrauen. Die Spiele wurden von Andreas Polesz aus Dreis geleitet. Zu Anfang sah es danach aus, als würde der AS Koma sich als Sieger durchsetzten. Die FZM Lunnkicker sicherte sich jedoch den Gesamtsieg. Die mit den meisten Spielern gespickte Mannschaft konnte oft ein- und auswechseln und hatte mit Tobias Thees, Björn Grünhäuser, Eric Thömmes auch einige Ballzauberer am Start.

Auf Platz 2 landete die jüngste Mannschaft des Turniers. Angeführt von den Gonzerathern Joshua Geller und Tim Nowrot bewiesen die jungen Wilden ihr können und landeten verdient auf den zweiten Rang.

Auch Baulöwe Stefan Herlach brachte eine Betriebsmannschaft an den Start. Mit dem Gonzerather Urgestein Herrmann Pölcher im Tor belegte die Firma Herlach den 3. Platz.

Den vorletzten Platz erspielte sich die wohl erfahrenste Mannschaft. Die Thekenkicker aus Gutenthal, schon seit etlichen Jahren im Geschäft, hatten in den 4 Partien aber nicht immer das Glück auf ihrer Seite.

Den Titel „Meister der Herzen“ ging an die Mannschaft der Spielerfrauen. Die neu zusammengewürfelte Mannschaft um Torfrau Erica Thömmes und Capitano Yvonne Wagner hatte trotz einiger Trainingseinheiten noch einige Defizite im spielerischen Bereich. Mit ihrer Kreistaktik und Traumpässen der Schiedsrichter konnten die Spielerfrauen einige Tore verbuchen. Die anschließend durchgeführte Siegerehrung nutzte Herrmann Pölcher um sein bekanntes Gesangstalent unter beweis zu stellen. Als Vorband der toten Ärzte konnte er erneut die Maßen begeistern.

Gegen 22 Uhr fing der Schackberg an zu beben. Die Coverband „Die Toten Ärzte“ legte los. Die aus Lübeck angereiste Band ist auch schon einige Jahre im Geschäft und konnte das Publikum direkt in Stimmung bringen. Mit bekannten Liedern der Ärzte und der toten Hosen heizte die Norddeutsche Band dem Gonzerather Publikum ein. Hierbei gaben sie auch dem ein oder anderen aus dem Publikum die Gelegenheit sein Gesangstalent zu beweisen.

(Bild von Sascha Reitz)
(Bild von Sascha Reitz)
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